Nachhaltige und übersichtliche Aufbewahrung auf kleinem Raum

In einer Zeit, in der das menschliche Konsumverhalten den gesamten Planeten zu zerstören droht, gibt es Mittel und Wege, die das Recycling im Alltag fördern und vereinfachen. Die Familie wollte den Umzug in eine größere Wohnung vermeiden und gleichzeitig das Bewusstsein für Nachhaltigkeit schärfen. Elfa optimierte die Aufbewahrung ganz nach den Bedürfnissen der Familie. Gleichzeitig wurde ihr Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten und die Verwendung von Ressourcen geschärft. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Text Charlotta Flinkenberg  Fotos Fredrik Bjelkerud

Hier leben wir

Hannah (44), Verwaltungsassistentin und Yogalehrerin, Tom (50) Einzelhandelsfachmann, und Sohn Hugo (3,5 Jahre). Die Familie lebt in einer 70 Quadratmeter großen 2,5-Zimmer-Wohnung in Malmö. „Seit wir ein Kind haben, beschäftigen wir uns ständig mit der Frage, wie wir den Platz und den Stauraum in unserem Zuhause am besten nutzen können, damit es nicht zu eng wird“, sagt Hannah. Und Tom ergänzt: „Wir lieben die Nähe zum Park und würden gerne bleiben. Außerdem ist es aus ökologischer Sicht besser, nicht in eine größere Wohnung zu ziehen.“

Ein Ankleidesystem für die ganze Familie

Bevor die Aufbewahrungsexperten von Elfa ins Spiel kamen, stopften alle ihre Kleidung in eine lange, unpraktische Schlafzimmergarderobe mit Flügeltür. Die einzige Möglichkeit, etwas aus der Garderobe zu holen, war durch eine kleine Tür.  Das war, gelinde gesagt, eine unpraktische Lösung.

Die Familie benutzte nur etwa 20 % ihrer Kleidung und 15 % ihrer Schuhe regelmäßig. Ohne einen Überblick über die vorhandene Kleidung läuft man Gefahr, Dinge doppelt zu anzuschaffen oder auch dasselbe Kleidungsstück immer wieder zu tragen und durch häufiges Waschen zu verschleißen.

– Die ganze Garderobenwand wurde herausgerissen, erklärt Hannah.

Früher benutzte die Familie nur etwa 20 % ihrer Kleidung

 

Dank smarter Trennelemente kann Hugo seine Sachen leicht finden und auswählen, was er anziehen möchte.

Wie gefällt euch das neue Schlafzimmer mit dem Aufbewahrungssystem?

„Wir hatten schon vorher Kleidung in Schubladen verstaut, doch die alten Schubladen waren für unseren Sohn umständlich und schwer zu öffnen. Jetzt kann er sie selbst herausziehen und leicht alles finden. So kann er z.B. genau den Schlafanzug auswählen, in dem er schlafen will. Auch die Schubladenteiler sind ausgesprochen praktisch“, erklärt Hannah.

Auf der rechten Seite ist Platz für Staubsauger und Reinigungsmittel, und an der Tür daneben hängen flache Gitterkörbe für kleinere Putzutensilien.

„Wir finden jetzt unsere Sachen viel schneller und alles sieht so ordentlich aus. Das Regalsystem von Elfa ist so flexibel, dass wir den engen Raum optimal nutzen und sogar den Stromkasten einbauen konnten. Superpraktisch sind auch die türhängenden Körbe für die Reinigungsmittel“, ergänzt Tom.

Gitterkörbe mit stilvollen Dekorfronten für Kleidung und Gitterkörbe ohne Fronten für Schmutzwäsche.

Vor dem Makeover war die Wäsche- und Kleidersituation ein ständiger Stein des Anstoßes. Wäschekörbe standen auf dem Boden und oft hatte die Familie das Gefühl, häufiger als eigentlich notwendig zu waschen, da niemand den rechten Überblick hatte.

„In unserem neuen Ankleidesystem haben wir ein einfaches System für die Wäsche. Neben den schöneren Schubladen mit Décor-Fronten haben wir Gitterkörbe zum Sortieren von Schmutzwäsche“, sagt Hannah.

Unerwarteter Stauraum

Das klappbare Trocknungsgitter von Elfa ist eine geniale Lösung, die sich hinter einem Vorhang verstecken lässt.

Doch obwohl durch das neue Elfa-System im Schlafzimmer mehr Platz geschaffen wurde, reicht er nicht aus, um dort Wäsche zum Trocknen aufzuhängen. Die Familie hatte zuvor einen zusammenklappbaren Wäscheständer im Kleiderschrank, der bei Bedarf herausgenommen und an anderer Stelle in der Wohnung aufgeklappt wurde.

„Da unser Badezimmer eng ist, hatten wir ständig das Gefühl, dass in der Wohnung Wäsche zum Trocknen hing, was einen unordentlichen Eindruck machte“, sagt Tom.

Ein vorgezogener Vorhang zaubert Unordnung im Handumdrehen weg und schafft ein harmonisches Wohnzimmer.

Hannah spielte schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, einen Wäscheständer hinter dem Vorhang im Wohnzimmer zu verstecken. Dank Elfas Wäschegestell mit integrierter Schienenhalterung ließ sich diese kreative Lösung realisieren.

„Das Trockengestell lässt sich platzsparend zusammenklappen, wenn er nicht gebraucht wird oder Besuch da ist. Super praktisch! Und ich liebe das Gefühl, dass nicht überall Dinge herumstehen“, sagt Hannah.

Schreibtisch für Groß und Klein

Dank des flexiblen Systems von Elfa verfügen sowohl Hugo als auch die beiden Erwachsenen über zweckmäßige Arbeitsflächen.

Je enger die Wohnung, desto flexibler muss der vorhandene Platz genutzt werden. Da der kleine Hugo kein eigenes Zimmer hat, beschlossen Tom und Hannah, eine der Wohnzimmerwände in ein kombiniertes Heimbüro mit kreativem Spielbereich und einem Schreibtisch für Hugo zu verwandeln.

„Vor der Renovierung war der Raum anders möbliert – wo heute das Elfa-Regalsystem steht, hatten wir früher ein Sofa. Und auf dem Boden lag überall Spielzeug“, erinnert sich Hannah.

In den kleinen Boxen am Aufbewahrungsboard verwahrt Hugo seine Perlen und Stifte.

Tom ergänzt:
„Alle Eltern, die schon einmal auf Legosteine getreten sind, wissen, wie weh das tut... Gemeinsam mit den Elfa-Aufbewahrungsexperten haben wir hin und her überlegt, wie wir den Platz an der Wand für uns und Hugo optimal nutzen können.“

Die Flexibilität des beliebten höhenverstellbaren Wandschienensystems von Elfa ermöglicht es dem Paar, die Höhe von Hugos Schreibtisch nach und nach „mitwachsen“ zu lassen.

„Das Aufbewahrungsbrett ist praktischerweise aus Metall, denn so können wir Hugos Zeichnungen mit Magneten aufhängen“, sagt Tom.

Wie reagierte Hugo, als er seinen Schreibtisch zum ersten Mal sah?

„Als wir die Platte mit dem Melaninregal für den Schreibtisch anbrachten, wollte er sofort anfangen mit seinen Klötzen zu spielen, die jetzt so praktisch dort untergebracht sind“, sagt Tom.

„Uns war es wichtig, dass die Körbe Rollen haben, sodass sie beweglich sind, wenn Hugo spielt. Wir finden es auch schön, dass er gern neben uns sitzt und bastelt, wenn wir den Schreibtisch benutzen“, ergänzt Hannah.

Optimierte Garderobe für die ganze Familie

Wir bei den meisten Familien mit kleinen Kindern begann auch bei Tom und Hannah das größte Aufbewahrungschaos und in der Diele, auch wenn hier bereits eine gewisse Struktur erkennbar war. Tom beschreibt die Ausgangssituation so:

„Wir hatten einen Schuhschrank, eine Hakenleiste und paar kleine Aufbewahrungskörbe, außerdem handgenähte Stoffbeutel für Mützen und Handschuhe in der Ecke neben der Tür. Problematisch war, dass der Flur ziemlich schmal ist, so dass die Regale nicht sehr tief sein konnten.

Was waren eure Wünsche für die Neugestaltung des Flurs?

„Mehr und höherer Stauraum, vor allem für alle Schuhe, Helme und Taschen. Die landeten immer auf dem Boden und verursachten ein optisches Durcheinander. Für uns war es auch wichtig, dass Hugo leichter an seine Sachen herankommt; vorher hingen die Körbe nicht einmal auf seiner Höhe. Außerdem wollten wir hier eine Recyclingstation einrichten“, sagt Hannah.

Das Regal für die Accessoires ist auf niedriger Höhe angebracht und so unterteilt, dass jeder sein eigenes Fach hat.

Elfa bietet seine Systeme mit unterschiedlichen Regaltiefen an, und hier kam hier eine flexible, wandhängende Aufbewahrungslösung an einer Trägerleiste zum Einsatz. Für die Bedürfnisse der Familie maßgeschneiderte Platzierung von Regalen und Haken.

„Das oberste Regal ist 40 cm tief und die anderen messen 30 cm. Das Elfa-System mit den Trägerleisten ist ausgesprochen vielseitig und praktisch. Es ist fantastisch, dass eine einzige Leiste so viele Varianten mit Zubehör wie Hakenleisten, Dielenhaken, Regalteilern und so weiter bieten kann“, meint Hannah.

„Unsere relativ kleine Wohnung wirkt durch die zusätzlich gewonnenen freien Flächen weniger überfüllt“, sagt Tom.

Er ist auch besonders davon angetan, dass das Garderobensystem wandhängend ist und unten etwas Platz lässt. Es wirkt damit nicht nur luftiger, sondern erleichtert auch das Putzen:

„Endlich sind alle Dinge in der Wand verstaut! Ich bin derjenige, der bei uns staubsaugt, und früher musste ich erst einmal die Schuhe und alle anderen Dinge wegräumen. Das kann ich mir jetzt sparen. Und wenn wir den Staubsaugerroboter benutzen, brauchen wir nicht mehr zu befürchten, dass er die Schnürsenkel zermahlt!“

Wandhängende Aufbewahrungssysteme bieten grundsätzlich einen besseren Überblick, sparen Zeit im Alltag und minimieren das Risiko von Doppelkäufen. Die vorhandenen Kleidungsstücke und Dinge werden häufiger genutzt. Ein zuzätzliches Plus ist es natürlich, dass die Einrichtung nicht nur nachhaltig, sondern auch schön anzusehen ist.