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ELFA INSIGHTS

Generationen und die Zukunft

Die Generationenforschung zeigt, dass unsere Werte im Alter zwischen 16 und 24 Jahren geprägt werden, in einer Phase, die uns hinsichtlich unserer Prioritäten im Leben am meisten formt. Schon lange hat dieses Thema die Forscher interessiert – und auch uns bei Elfa. Welche Rolle spielt die Zeit, in der wir aufwachsen, für unsere Art des Wohnens, und wie wirkt sich das auf künftige Aufbewahrungslösungen in unserem Zuhause aus?

Die heutigen Generationen werden häufig wie folgt eingeteilt: Generation Z (16–25 Jahre), Millennials (26–41 Jahre), Generation X (42–57 Jahre) und Boomers (58–76 Jahre).

Digitale Dienste im Zuhause

Der Anteil jener, die zur Erleichterung im Alltag digitale Dienste nutzen, ist aktuell relativ gering. Verhältnismäßig wenige Menschen nehmen beispielsweise Lebensmittel-Bringdienste oder den Lieferservice von Restaurants in Anspruch. Laut Elfas Zukunftsexpertin Charlotte Mattfolk gibt es jedoch Hinweise, dass sich dies in den kommenden 20 Jahren verändern wird.

Mehr und mehr vernetzt

Das „intelligente Zuhause“ ist schon lange in der Diskussion und wird sich vermutlich bald durchsetzen. Mithilfe neuer Technologien können Gegenstände im Haushalt, ob Kühlschränke oder Stereoanlagen, Schränke oder Waschmaschinen, vernetzt und dadurch interaktiver werden.

Schon heute setzen viele u. a. auf intelligente, effektive Lösungen, um die wachsenden Aufbewahrungsanforderungen zu erfüllen. Die Generation Z ist hier am stärksten aktiv, aber auch die Millennials, die Generation X und die Boomers nutzen diese Lösungen teilweise.

Verstärktes Bewusstsein

Wir wissen, dass wir aus Umweltgründen weniger konsumieren müssen. Die Technik macht uns nach ihren ganzen Fortschritten nun bewusst, was wir besitzen und wie wir es auf effektivste Weise nutzen können – nicht zuletzt in unserem Zuhause. Indem wir beispielsweise unsere Kleidung und Accessoires in einem digitalen System „taggen“, sehen wir auf einen Blick, was sich alles in unserem Schrank befindet. Der Tag beginnt dann damit, dass wir einen Outfit-Vorschlag erhalten, der sich am Schrankinhalt, am Wetter und an den jeweils geplanten Aktivitäten orientiert.

Womöglich erhält man auch Anregungen, welche Kleidungsstücke man verkaufen oder verschenken könnte. Wir sind uns also unseres Hausstands besser bewusst und können uns dadurch leichter an der kollaborativen Wirtschaft beteiligen. Second-Hand-Läden, Sekundärmärkte und Auktionsseiten werden von mehr und mehr Menschen zum Kaufen und Verkaufen von z. B. Kleidung und Einrichtungsgegenständen genutzt.

Es überrascht nicht, dass die Generationen, die auf Second Hand setzen und fleißig digitale Dienste für den Sekundärmarkt nutzen, die jüngeren Altersgruppen zwischen 16 und 41 Jahren sind, also die Generation Z und die Millennials. Die Digitalisierung wird viele weitere Türen öffnen. Mit ihrer Hilfe werden wir künftig besser verstehen, wie wir leben, überlegte Entscheidungen treffen und so zu bewussteren Konsumenten werden.

Ein nachhaltigerer Alltag für eine hellere Zukunft

Unser Aufbewahrungsexperte Yasin Artikarslan gibt Tipps, wie man mit einfachen Mitteln den Alltag nachhaltiger und zukunftsbewusster gestaltet.

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Haben Sie schon einmal Kleidung gemietet? Wenn Sie in zeitlose Klassiker und Basics investieren und Ihre Garderobe mit gemieteten Teilen aufpeppen, sparen Sie nicht nur Geld und haben mehr Platz im Schrank, sondern schonen auch die Umwelt. Außerdem haben Sie immer wieder neue Kleidungsstücke zur Auswahl, um Ihr Outfit zusammenzustellen.

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Strickpullover verlieren schnell die Form, wenn Sie sie auf Kleiderbügel hängen. In Gitterkörben mit Trennelementen sind sie ordentlich aufbewahrt und bleiben länger schön.

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Empfehlenswert ist ein eigenes Fach, wo Sie Tüten mit Kleidung zum Verschenken und Wiederverwerten verwahren können. Bequem und praktisch, wenn die gefüllten Tüten dann gespendet oder verkauft werden sollen!

Elfa Insights 2022

Elfa Insights ist Elfas Think-Tank, in dem wir Trends, Bedürfnisse und Herausforderungen im Bereich der Aufbewahrungslösungen untersuchen. Dafür führen wir Verbraucherumfragen durch und sammeln Perspektiven und Einblicke von führenden Experten auf den Gebieten Architektur, Nachhaltigkeit, Mode, Inneneinrichtung und Zukunftsprognosen. Das gibt uns die Möglichkeit, tief in unser Lieblingsthema Aufbewahrung einzudringen und andere zu inspirieren, Ordnung, Struktur und Harmonie in Ihr Heim zu bringen und somit Raum für die wichtigen Alltagsdinge zu schaffen.

Anders Parment 

Generationenforscher, Autor und Meinungsbildner. Spezialisierung: Fragen der Zukunft und Erforschung der Rolle neuer Generationen bei ihrer Ausformung. Tätigkeit: Dozent und Forscher an der Stockholm Business School. Außer Bücher schreiben - bald erscheint eines über die Generation Z - hält Anders Vorträge und berät Organisationen über relevante Themen der Zukunft.

Mia Erlandsson 

Architektin und Innenarchitektin bei dem renommierten Architekturbüro White. Spezialisierung: Öffentliche Großprojekte und Prozessmanagement, aber auch detaillierte Interieur- und Einrichtungskonzepte. Vorsitzende der Jury von Guldstolen, dem schwedischen Architektenpreis für die beste Einrichtung. 

Charlotte Mattfolk 

Zukunftsexpertin, Unternehmerin und Strategie-Beraterin. Gründerin der AI-Plattform IAMAI für Managementberater, die Zugang zu Aufträgen und „Streaming Knowledge“ bietet. Autorin der Zukunftsstudie „4 Scenarios for a Future Life“.

Yasin Artikarslan

Elfa’s Außendienstmitarbeiter und Experte für Ordnung.

Weitere Elfa Einblicke

Eine Frau und ein Kind malen auf einem Blatt Papier an der Wand.

Generationen und Konsumverhalten

Unsere Konsummuster, Gewohnheiten und Wertvorstellungen, die maßgeblich in der Kindheit geprägt werden, beeinflussen uns auch in der Ausformung unserer Persönlichkeit. Diese Dinge interessieren Forscher schon seit langem - und auch uns von Elfa. Welche Rolle spielt die Zeit, in der wir aufgewachsen sind, für unser späteres Konsumverhalten und was sind die Folgen für die Aufbewahrung in unserem Zuhause?

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Wie wohnen die unterschiedlichen Generationen?

Jeder Mensch braucht ein Dach über dem Kopf, aber wie hat das auszusehen, was sich unter dem Dach befindet? Trotz gewisser Trends zum Nomadentum, d.h. dem Verlassen der Städte und der Suche nach Unabhängigkeit von anderen, wird das Zuhause in irgendeiner Form immer eine wichtige Rolle spielen.

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Eine offene Garderobenlösung mit Kleidern, Schuhen und geflochtenen Körben.

Eine nachhaltige Garderobe

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, dann sollte man am besten das tragen, was man bereits besitzt, und darauf achten, dass es länger hält. Daher ist es ratsam, in qualitativ hochwertige Kleidung mit zeitlosem Design zu investieren, an der man auch nach vielen Jahren noch Freude hat. Außerdem ist es sehr wichtig, dass Sie Ihre Kleidung pflegen und richtig aufbewahren.

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