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Clevere Lösungen fürs Jugendzimmer

Kathrine Sørland hat uns bereits ihren Flur und ihr Ankleidezimmer vorgestellt, die mit neuen praktischen Lösungen in ganz neuem Glanz erstrahlen. Nach Abschluss dieser beiden Projekte war es an der Zeit, dem Kinderzimmer ihres 13-jährigen Sohns Leon eine kleine Veränderung zu verpassen - schließlich braucht ein Teenager viel Stauraum, Platz fürs Gaming und für die Clique.

Ein Kinderzimmer mit hellblauen Wänden, einem Fenster mit grauen Gardinen und weißen Regalen voller Bücher und Bettspiele.

Vom Kind zum Teenager

Kinderzimmer sind bekanntermaßen schwer sauber und aufgeräumt zu halten. Kleider, Spielzeug, Bücher und allerlei Dinge, von denen niemand weiß, wofür sie gut sind, werden oft einfach in Kisten oder Körbe gestopft - wem kommt das bekannt vor? Kleine Kinder verstreuen ihre unzähligen Spielsachen gern in der ganzen Wohnung und jede Ordnung ist zum Scheitern verurteilt. Doch nach und nach setzt eine neue Phase ein, die Teenagerzeit. Jetzt verliert Spielzeug seinen Reiz, Brettspiele verstauben und neue Interessen halten Einzug.

„Als Teenager braucht Leon einen Raum, in dem sich seine Freunde wohl fühlen und Platz zum Gaming haben. Ich brauche Vorschläge zu praktischen und coolen Lösungen, die dieses Zimmer optimal nutzen lassen“, erklärt Kathrine.

Sie sehen ein Kinderzimmer mit weißen Garderoben und weißen Regalen voller Brettspiele.

Ein kleines Zimmer mit unpraktischen Möbeln

Leons hellblaues Kinderzimmer ließ deutlich erkennen, dass hier kein Kleinkind mehr lebt. Die typischen Kindermöbel beanspruchten viel zu viel Bodenfläche in dem eher kleinen Raum. Ein großes Etagenbett, ein unpraktischer Kleiderschrank und sperrige Regale voller Kinderbücher und -spiele nahmen viel zu viel Platz in Anspruch.

Als erstes verschenkte Kathrine die größten Möbel, das Bett, den Schrank und die Regale. Wichtig war, dass die neuen Lösungen den Raum optimal ausnutzen. Das Etagenbett wurde durch ein niedriges Bett ersetzt, das gleichzeitig als einladendes Sofa dient, wenn Freunde zu Besuch sind.

Inhalt wurde sortiert, verschenkt und teilweise sogar verkauft.

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Spiegeltüren für mehr Platz

Der alte Kleiderschrank war unpraktisch, denn hohe und tiefe Regale lassen sich nur schwer organisieren. Stapel kippen leicht um und es ist schwer, den Überblick zu behalten. Außerdem sammelt sich über einem Kleiderschrank nur Staub, und der Platz ist schlecht ausgenutzt. Der Kleiderschrank wurde durch eine nagelneue, deckenhohe Garderobe mit Schiebetüren ersetzt, maßgeschneidert für die Zimmerseite, an der auch das Bett steht. So wird die ganze Wand optimal genutzt, und die Spiegeltüren lassen den Raum größer wirken. Sehr praktisch ist auch, dass man Haare und Outfit schnell prüfen kann, bevor man aus dem Haus geht.

Obwohl die Schiebetürengarderobe nur einen Meter misst, bietet sie viel mehr Platz als der alte Kleiderschrank. Die Einrichtung besteht aus 45 cm breiten Einheiten, die teils mit Gitterkörben und Regalen bestückt sind, teils mit Regalen und Kleiderstangen in mehreren Höhen. Diese Lösung ist so flexibel, dass sie sich leicht variieren lässt, sobald sich der Bedarf ändert.

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Ein klassisches wandmontiertes „Sparring“-System voller Bücher, Brettspiele und Deko-Objekte.

Wandmontierte Regale

Statt einfachem Schrank wurde die Wandfläche oberhalb des Betts für das Bücherregal genutzt - eine clevere Lösung, um kleinere Räume optimal zu nutzen. Die Regale bilden auch einen harmonischen Übergang zwischen der Seitenwand der Garderobe und der gegenüber liegenden Wand, sodass ein harmonisches Ganzes entsteht. Dieses Regal besteht aus dem Click-in System von Elfa mit Tragleisten und Hängeschienen sowie weißen Melamin-Regalböden, die einfach an den Tragarmen einrasten. Die Regalböden sind 30 cm tief und damit perfekt für Bücher und Spiele.

Ein weißer Schreibtisch aus dem Click-in-System mit einem Computer, einer Schreibtischlampe und Rucksäcken an Haken.

Maßgeschneiderter Schreibtisch für Hausaufgaben und Gaming

Das Wichtigste in dem neuen Teenager-Zimmer war ein Platz fürs Gaming und die Hausaufgaben. Als ideal erwies sich ein Schreibtisch mit eigenen Regalen für Spielkonsole und Gamingzubehör. Eine Hakenleiste ist praktisch zum Aufhängen von Schulrucksack und Kopfhörern. Wichtig war es Platz zu sparen und dadurch möglichst viel Bewegungsfreiheit zu schaffen.

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Um wirklich jede Ecke in dem neuen Jugendzimmer zu nutzen, sollte eine gute Lösung für die Wandfläche hinter der Tür gefunden werden. Da die Wohnungstür und der Eingangsbereich direkt neben Leons Zimmer liegen, bot es sich an, seine Jacken und Schuhe in einer eigenen Mini-Garderobe hinter der Tür zu verstauen: offene Regale für Schuhe und Caps, Haken für Jacken und Rucksäcke. Und dank den neuen Spiegeltüren kann sich Leon vergewissern, dass das Outfit stimmt!

Die wendbaren Metallregale werden einfach mit integrierten Tragarmen eingehangen, wobei die kleine Kante nach oben oder unten zeigen kann. Da sie leicht zu reinigen und zu versetzen sind, sind sie ideal für Schuhe.

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