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Ein neuer Flur für Irene

Eine Altbauwohnung hat ohne Zweifel ihren Charme. Doch mit dem Charme der Vergangenheit gehen manchmal auch Herausforderungen einher. Zum Beispiel ist der Flur in einer typischen 60er-Jahre-Wohnung oft schmal, lang und dunkel. Hinzu kommt, dass die Aufbewahrungslösungen oft nicht sehr praktisch sind. Der Flur in Irenes Wohnung ist da keine Ausnahme. Also musste ein komplettes Makeover her.

2019 zogen Irene und ihre Familie wieder in ihre alte Wohnung, die in den 1960er Jahren gebaut wurde. Vor 10 Jahren wohnte sie noch allein in dieser Wohnung, und schon damals hatte Irene kaum Aufbewahrungsmöglichkeiten. Jetzt wohnen hier auch Irenes Partner und ihre Tochter Elli, sodass Irene auch für sie und ihre Sachen Platz schaffen musste. Vor allem brauchte die Familie eine neue Aufbewahrungslösung im Flur mit Platz für alle Jacken, Mäntel und Schuhe, aber auch für Irenes eigene Sachen.

Vorher-Bilder

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Nachher-Bilder

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Planung des Kleiderschranks im Flur

Für ein solches Makeover braucht man eine ordentliche Portion Inspiration. Und Irene holte sie sich auf der Website von Elfa. Sie besuchte außerdem den Showroom von Elfa in der Nähe von Helsinki, wo sie wertvolle Tipps erhielt.

Danach waren die Bedürfnisse und Vorlieben der Familie an der Reihe. Was soll im Flur eigentlich aufbewahrt werden? Sie waren sich einig, dass der Kleiderschrank in zwei Bereiche unterteilt werden sollte – einer für Oberbekleidung und Schuhe und einer für Irenes Sachen.

Irene hat sich viele Gedanken darüber gemacht, wie die Kleidung am besten organisiert werden kann. Schließlich entschied sie sich dafür, ihre Kleidung in der Nähe der vorderen Tür aufzubewahren. Die Jacken und Mäntel der Familie sollten immer griffbereit sein und hängen daher etwas weiter hinten.

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Mit dem 3D-Planungstool auf der Website von Elfa können Sie ganz einfach Ihren eigenen Kleiderschrank zusammenstellen.

Die Einteilung im Kleiderschrank war hingegen viel einfacher. „Ich habe schon in so vielen verschiedenen Wohnungen gewohnt und weiß, was ich brauche und was im Alltag funktioniert.“

Ganz oben auf ihrer Wunschliste stand viel Platz zum Aufhängen. „Ich hänge die meisten meiner Kleidungsstücke auf. Nur T-Shirts und Unterwäsche bewahre ich in Körben auf. Ich falte nämlich nicht gerne.“ Und das ist die letztendliche Zeichnung.

Es heißt, verspiegelte Schiebetüren schaffen ein Gefühl von Raum. Irene war es jedoch wichtiger, die warmen Töne hervorzuheben, da diese perfekt mit dem Rest des Flurs harmonieren. Daher entschied sie sich für Türblätter in einem Beigeton, der sich auch in den Wänden wiederfindet.

Das Eichenparkett, die Wände in Beige und die Türblätter in der Farbe Sandstone passen perfekt zusammen und schaffen eine warme und ruhige Atmosphäre im Flur.

Der Kleiderschrank nimmt Gestalt an

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Der alte Kleiderschrank wurde demontiert und die Wand dahinter geglättet und in der gleichen beigen Farbe wie die anderen Wände im Flur gestrichen. Danach wurde das Aufbewahrungssystem an der Wand angebracht und die Schiebetüren wurden eingebaut.

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Nachdem Irene Kleidungsstücke aussortiert und alle nicht benötigten Sachen weggeräumt hatte, war es endlich Zeit für den besten Teil des Projekts – das Einräumen der Kleidung.

Es ist überaus befriedigend, Kleidung und Sachen, die man nicht mehr benötigt, auszusortieren und wegzuräumen. Fünf Säcke schaffte Irene zum Flohmarkt. „Jetzt habe ich viel Platz für die Sachen, die ich tatsächlich benötige und fühle mich richtig befreit“, so Irene.

Das Endergebnis

„Ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Was für eine Veränderung! Das ist viel besser als vorher. Das Schöne daran ist, dass ich jetzt ohne die Plastikboxen, in denen ich früher die meisten meiner Kleidungsstücke aufbewahrt habe, auskomme. Außerdem kann ich in diesem neuen Kleiderschrank viel einfacher Ordnung halten. Früher habe ich alles in massive Regale gestopft. Damit war es fast unmöglich, etwas zu finden. Jetzt habe ich immer einen guten Überblick und finde leicht, wonach ich suche.“

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Da es keine Trennwände gibt, hat man immer einen guten Überblick über den Kleiderschrank. Und dank der Gitterböden sieht man ganz leicht, was sich im obersten Regal befindet.

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Irene mag die Drahtkörbe von Elfa, weil sie sowohl dekorativ als auch funktional sind. Und durch die Luftzirkulation bleibt die Kleidung frisch.

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„Der Hosenhalter ist neu für mich und sehr praktisch. Als ich meine Hosen noch auf herkömmlichen, massiven Einlegeböden gestapelt habe, habe ich die Hosen ganz unten im Stapel nie angezogen.“

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Geneigte, ausziehbare Schuhablagen sorgen für eine gute Übersicht und bieten viel Stauraum für Schuhe.

Irenes Alltag ist nach der Neugestaltung des Flurs viel einfacher geworden.

„Ich weiß, was ich habe, habe einen guten Überblick über alles und der Kleiderschrank ist immer aufgeräumt – da fällt es mir viel leichter, morgens meine Kleidung auszuwählen. So einfach ist das.“

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Hält Generationen

Schon bald wird die Wohnung für die Familie zu klein sein, denn Irene erwartet ein weiteres Kind. Daher wird die Familie in Kürze umziehen. Irene möchte die Wohnung jedoch behalten und hofft, dass der neue Kleiderschrank im Flur ihren Kindern auch in Zukunft Freude bereiten wird.

„Ich hoffe, dass Elli in dieser Wohnung wohnen wird, wenn sie zu Hause auszieht. Und ich bin mir sicher: Diese hochwertige Aufbewahrungslösung funktioniert dann genauso ausgezeichnet wie jetzt.“

Irene mit Tochter Elli in einem Bett mit weißer Bettwäsche.

Irene Naakka 

Influencerin & Journalistin. LLebt in Helsinki in einem Wohnhaus aus den 1960er Jahren mit ihrem Partner und ihrer sechsjährigen Tochter Elli.

Podcast: Kroonisesti ärhäkkä  @kroonisestiarhakka  

Instagram: @irenenaakka

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