Hausbesuch bei Jennie

„Endlich ein praktischer Hauswirtschaftsraum!“

Jennie, Marcel und ihre beiden Töchter Elly (13) und Irma (10) leben zusammen mit ihren beiden Katzen in einem charmanten Haus aus den 1930er Jahren in der Nähe von Malmö. Schon beim Hauskauf vor acht Jahren erkannten sie die ausgezeichneten Möglichkeiten, im Keller einen Wellnessbereich und eines geräumigen Hauswirtschaftsraums einzurichten. Doch in den ersten Jahren hatten die oberen Etagen im Hauses Priorität, so dass die Lösungen im Keller und vor allem im Hauswirtschaftsraum provisorisch blieben. 
Fotos Fredrik Bjelkerud

Für einen Vorher-Nachher-Vergleich zur Seite wischen

„Wir haben unsere Schmutzwäsche jahrelang auf dem Kellerboden sortiert. Nach dem Waschen brachten wir dann die Sachen ins Wohnzimmer zum Sortieren und Zusammenlegen. Das war ziemlich unpraktisch und chaotisch“, erinnert sich Marcel.

„Wir haben eine Menge kleiner Ständer und Regale gekauft, ohne jedoch den gesamten Raum gründlich zu planen. Im Rückblick frage ich mich, wo eigentlich unsere Prioritäten lagen, aber die Renovierung von Küche, Schlafzimmern und den anderen Wohnbereichen war einfacher und hat mehr Spaß gemacht. Hätten wir nur gewusst, wie viel Zeit und Mühe wir hätten sparen können, wenn wir uns den Keller früher vorgenommen hätten", fügt Jenny hinzu.

Planung ist das A und O

Als Jennie und Marcel sich schließlich den Keller vornahmen, fertigten sie als erstes ein Wäsche-Ablaufdiagramm an: Jennie wollte den Boden so frei wie möglich halten, um das Putzen zu erleichtern. Ihre Wahl fiel daher auf das Elfa Click-in System, bei dem alle Artikel an Hängeschienen eingehängt werden. Außerdem wurden Wände und die Decke in Weiß gestrichen und Strahler installiert.

Der erste Bereich links von der Tür wurde mit tiefen Gitterkorbauszügen ausgestattet, die mit der Waschtemperatur und der Art der Wäsche beschriftet sind. So kann man leicht alle Wäschestücke sortieren und außerdem sehen, wann die Box voll genug ist, um eine Ladung Wäsche in die Maschine zu geben.

Jetzt macht das Waschen viel mehr Spaß!

Jennie

Die Trocknungsgitter lassen sich einzeln herunterklappen und somit an die jeweilige Wäschemenge anpassen.

Zusätzlich gibt es einen Wäschetrockner und damit eine weitere Optionen zum Trocknen der Wäsche. Sowohl Wäschetrockner als auch Trocknungsgitter befinden sich auf der rechten Seite der Maschine.

Jedes Familienmitglied hat seinen eigenen ausziehbaren Drahtkorb und findet dort leicht seine eigene Wäsche.

Ein Raum zum Sortieren und Zusammenlegen

An der Wand neben den Trocknungsgittern wurden Regale in der richtigen Höhe angebracht, wo sie eine praktische Ablagefläche zum Falten und Sortieren der sauberen Wäsche bieten. Unter den Regalen hat jedes Familienmitglied seinen eigenen, ausziehbaren Drahtkorb mit Namensschild. Wenn die Wäsche zusammengelegt und der Korb voll ist, ziehen sie ihn einfach heraus und bringen ihn zu ihrem Kleiderschrank.

„Jetzt macht das Waschen viel mehr Spaß!“ Jennie ist überzeugt. Natürlich ist immer noch jeder dafür verantwortlich, seine saubere Wäsche wegzuräumen, aber der ganze Ablauf ist jetzt viel effizienter. Und jeder hält sich gern im Hauswirtschaftsraum auf, sogar die Katzen.

Eine Ecke zum Bügeln

Die Familie hat sich etwas besonders Pfiffiges einfallen lassen: eine Bügelecke. Neben dem Bügelbrett wurde ein Ausziehkorb für Bügelwäsche angebracht. Die gebügelten Hemden und Kleider werden an dem Kleiderbügelhalter über dem Korb aufgehängt.

Jeder hält sich gern im Hauswirtschaftsraum auf, sogar die Katzen

Jennie

Mit Hilfe von Haken und kleinen beweglichen Boxen wurden alle Reinigungsartikel zusammen untergebracht.

Alle Reinigungsartikel auf einen Blick

Die Familie brauchte auch einen Platz, um Wasch- und Reinigungsmittel, den Staubsauger und andere Reinigungsgeräte und -gegenstände unterzubringen. Deshalb wurde an einer der Wände eine sehr zweckmäßige Hakenleiste für zusätzliche Regale, Boxen und Haken angebracht. 

"Da jeder Gegenstand einen festen Platz hat, ist es keine Kunst, ihn nach Gebrauch wieder zurück zu stellen", sagt Jennie.

Jennies beste Tipps für den Hauswirtschaftsraum:

  • Vor dem Kauf der Produkte den Raum planen und ein Ablaufdiagramm machen.
  • Viel Arbeitsfläche auf der richtigen Höhe.
  • Körbe, Boxen und Regale mit Namen, Temperatur und Wäscheart beschriften.
  • Den Raum auch optisch ansprechend gestalten, z.B. mit Pflanzen und Deko-Artikeln.

Jennie, Marcel und ihre beiden Töchter Elly (13) und Irma (10) leben zusammen mit ihren beiden Katzen in einem charmanten Haus aus den 1930er Jahren in der Nähe von Malmö.

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